Geschichte

Ein Mechaniker, der seiner Zeit voraus war... Luitpold Negele gründete 1927 den Familienbetrieb Opel Negele in Denklingen. Dort gab es eine der ersten Tankstellen in Deutschland. Nach längerer Wanderschaft zurückgekehrt in das beschauliche Dorf Denklingen machte sich Luitpold Negele als Mechaniker selbstständig. Bei ihm konnten die Denklinger von der Nähmaschine über Fahrräder, Mofas, Wasserleitungen bis hin zu landwirtschaftlichen Maschinen alles reparieren lassen. Innovativ war er, der Luitpold Negele – denn im Jahr seiner Unternehmensgründung war er auch einer der ersten in ganz Deutschland, die eine Benzinabgabestelle – heute heißt das Tankstelle – errichteten. Zwei Jahre werkelte Luitpold Negele in seiner kleinen Werkstatt, bevor er 1929 begann, auf dem Grundstück, das seine Frau mit in die Ehe brachte, ein Wohnhaus und eine neue Werkstatt zu errichten. Dort befindet sich bis heute das Familienunternehmen, das seit 2001 von Herbert und Flora Negele in der dritten Generation geführt wird. Im Jahr 1930 erwarb Negele den Meistertitel und musste sich während der Zeit des Zweiten Weltkriegs mit der Instandsetzung von Wehrmachtsfahrzeugen auseinandersetzen. Nach dem Krieg konzentrierte er sich ausschließlich auf Pkw und schloss bereits seinen ersten Vertrag mit dem Autobauer Opel. Das Autohaus Opel Negele war geboren. Mit Robert Negele stieg im Jahr 1950 die zweite Generation in den Betrieb ein. Eingebunden war der Sohn des Firmengründers aber schon viel früher. Mit dem Gesellen- und Meisterbrief in der Tasche übernahm Robert Negele schließlich im Jahr 1975 Opel Negele und führte den Betrieb mit Ehefrau Edeltraud in die Zukunft. Heute leitet Herbert Negele, einer der beiden Söhne von Robert und Edeltraud, mit seiner Frau Flora den Betrieb. Herbert Negele, begann 1986 seine Lehre als Kfz-Mechaniker und übernahm die Werkstatt 2001 von seinem Vater, der bis heute noch immer einspringt, „wenn Not am Mann ist“. Das Motto im Hause Opel Negele: „Bei uns steht der Kunde im Mittelpunkt, und das meinen wir auch so.“ Sowohl in der etwa 240 Quadratmeter großen Werkstatt als auch im gerade erst modernisierten Verkaufsraum kümmern sich Herbert und Flora Negele mit den Mitarbeitern Anna-Lena Sporer, Tobias Huber, Florian Viehmann und Tobias Egner um die Belange ihrer Kundschaft, zu der nicht zwangsläufig nur Opel-Fahrer gehören: „Wir schicken niemanden weg“. Im Betrieb wird zudem Jakob Martin zum Kfz-Mechatroniker ausgebildet.

Das Autohaus Negele

Ein Familienbetrieb seit 1927.

Service & Annahme

Die Chefin Flora Negele und ihr Team kümmern sich um die Belange ihrer Kundschaft, zu der nicht zwangsläufig nur Opel-Fahrer gehören: „Wir schicken niemanden weg“.

Werkstatt

Der Chef Herbert Negele, leitet die modern ausgestattete Werkstatt, die sowohl für Privat- als auch für Gewerbekunden einen hervorragenden Service bietet.

Ausstellung & Verkaufsräume

In den modernisierten Ausstellungs- und Verkaufsräumen, können Neuwagen sowie auch kostbare Raritäten in Augenschein genommen werden.